
Die Schuhe Der Bowlingschuh ist neben dem Ball der wichtigste Bestandteil der Ausrüstung des Spielers. Da der letzte Anlaufschritt ein Gleitschritt ist, hat der Schuh eine sog. Gleitsohle - aus Leder oder Teflon - und eine Bremsferse aus Gummi. Einsteigerschuhe kommen heutzutage modernen Sportschuhmodellen optisch sehr nahe und haben eine Standardgleitsohle an beiden Schuhen. Die Verleihschuhe in den Bowlinghallen entsprechen im Schnitt und der Optik noch den traditionellen Bowlingschuhen. Meist sind diese auch sehr aufwändig verarbeitet, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten. Profischuhe sind technisch ausgereifter. Viele Marken bieten Schuhe mit so genannten "Wechselsohlen" an. Das bedeutet, dass man die Sohlen und Fersen je nach Beschaffenheit der Anlauffläche variieren kann. Von Maximum Slide (gleiten) und Minimum Brake (bremsen) bis zur umgekehrten Variation. In der Regel bedeutet das die Auswahl von bis zu 12 Sohlen und bis zu 6 Fersen. Die Gleitsohle befindet sich bei diesen Schuhen nur auf jener Seite, mit der man gleitet, d.h. hier unterscheidet man zwischen Links- und Rechtshändermodellen. Der andere Schuh hat eine normale Sohle aus Gummi. Auch haben solche Schuhe eine verhältnismäßig große Lauffläche, um dem Spieler einen sicheren Stand zu geben und bieten auch mehr Seitenhalt durch die Verwendung von optimiertem Material.
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